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Rosenhonig

11,95 €Preis

Die Heilkräfte der Rose

 

Schon die antiken Römer und Griechen wussten um die heilenden Kräfte der Rose, empfahl doch kein geringerer als Hippokrates die Rose als Helferin bei Menstruationsbeschwerden, und auch Hildegard von Bingen bezeichnete die Königin der Blumen als „eines der schönsten Heilmittel“. Mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen, darunter wichtige Gerbstoffe, ätherische Öle sowie Vitamin A und C, werden der Rose zahlreiche gesundheitsfördernde und krankheitslindernde Eigenschaften zugeschrieben. In der Homöopathie haben sich vor allem die Rosenblüten bewährt, aus denen im Prozess der Wasserdampf-Destillation das wertvolle Rosenöl gewonnen wird. Während jeder zumindest schon einmal vom Rosenöl gehört hat, wissen nur die wenigsten etwas mit dem sogenannten Rosenhonig anzufangen.

Rosenhonig als Naturheilmittel bei Entzündungen im Mundraum oder bei Halsschmerzen. Auch beim Zahnen von Kleinkindern greift man gerne auf Rosenhonig zurück, um die unangenehmen Schmerzen der Kleinsten zu lindern. Hierzu wird einfach etwas Rosenöl auf das Zahnfleisch gestrichen. Während herkömmliche Medikamente, die gegen Schmerzen im Mundbereich helfen sollen, häufig äußerst unangenehm schmecken, bietet der Rosenhonig neben seinen vollkommen natürlichen Bestandteilen den Vorteil, dass dieser auch noch angenehm süß schmeckt, was besonders bei der Anwendung bei Kindern eine große Erleichterung sein kann. Kombiniert werden die schmerzlindernden Kräfte der Rose hier mit dem Heilmittel Honig, der sich ebenfalls nachweislich positiv auf diverse Krankheitssymptome auswirken kann.

 

 

Rosenhonig als kulinarischer Genuss

 

Die angenehme Süße ist es auch, die den Rosenhonig nicht nur in der Naturheilkunde zu einem tollen Helfer machen – auch in der Küche ist er prima geeignet, um Fruchtsalate, Desserts oder Torten zu verfeinern. Mindestens genauso gut macht er sich in Tees oder der klassischen heißen Milch mit Honig, die durch die leichte Rosennote das gewisse Etwas erlangt.